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Wilde Tiere

Keine Angst vor wilden Tieren!

Viele Wildtiere haben die Stadt als Lebensraum entdeckt. In den Großstädten - vor allem in großflächigen Grünanlagen und Parks, auf Friedhöfen, Brachflächen und selbst in der städtischen Bebauung - leben häufig mehr Arten als in den Agrargebieten der industrialisierten Landwirtschaft. Die bekanntesten und nicht immer beliebten Arten sind die so genannten Kulturfolger wie Wildschwein, Fuchs, Kaninchen, Marder und Rabenvogel. Auf der Suche nach Nahrung und neuen Revieren haben sie die Stadt für sich erobert.

Doch dieser Artenreichtum ist schon wieder bedroht. Gebäudebrüter, wie Mauersegler, Sperling und Hausrotschwanz, die in Nischen und Hohlräumen unserer Häuser brüten, werden durch Gebäudesanierungen ohne die Schaffung von Ersatzmaßnahmen ihrer Quartiere beraubt.

Auf Grund von Unwissenheit wird auch der Maulwurf bekämpft. Nur wenige Gartenbesitzer und -besitzerinnen sind darüber informiert, dass der Maulwurf unter Naturschutz steht und ein hilfreicher Nachbar sein kann, da er den Gartenboden durchmischt und durchlüftet.

Unser Anliegen ist es, die vielfältige Bedrohung dieser "wilden" Tiere zu verringern und die Artenvielfalt als Bereicherung unseres Lebens zu begreifen.





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